Das Jahr 2025 wird in La Rioja als Wendepunkt in der Wissenschafts- und Technologiepolitik gefeiert, trotz nationaler wirtschaftlicher Turbulenzen und budgetärer Einschnitte. Die Provinz hat ihre Ziele erreicht und bekräftigt ihr Engagement für Innovation und Forschung.
Hugo Vera, der Leiter der zuständigen Behörde, zog Bilanz über ein herausforderndes Jahr. „Das 2025 war komplex, insbesondere wirtschaftlich“, sagt er. „Die nationale Regierung hat, durch ihre Entscheidungen, dem wissenschaftlichen Sektor den Rücken gekehrt und langjährige Errungenschaften gefährdet.“ Doch inmitten dieser Schwierigkeiten hebt Vera den positiven Kurs der Provinzregierung unter Gouverneur Ricardo Quintela hervor. „Wir verfolgen ein völlig gegensätzliches Modell – wir fördern aktiv Wissenschaft und Forschung“, so Vera.
Erfolgreiche Initiativen für eine bessere Zukunft
Ein zentrales Ziel war es, solide Grundlagen für die Zukunft zu legen. „Wir streben danach, ein Erbe zu hinterlassen, kleine Schritte, die uns Stolz auf die Gegenwart verleihen und zukünftige Erfolge ermöglichen“, erklärt er.
- Strategischer Plan für Wissenschaft und Technologie 2025–2035: Ein langfristiges Konzept zur Transformation von La Rioja durch Innovation.
- Erste Expo Rioja Futura: Eine Veranstaltungsreihe, die das wissenschaftliche und technologische Potenzial der Provinz präsentiert.
„Die Expo war ein integrativer Raum, der viel Arbeit vorstellte, die oft zu wenig bekannt und bekannt gemacht wurde“, betont Vera.
Gemeinsamkeiten von Wissenschaft und Industrie fördern
Beim „Rioja Futura 2025“ Ereignis versammelte Gouverneur Quintela den wissenschaftlichen und technologischen Sektor. Es war eine Gelegenheit, Jugendlichen Wissenschaft, Technologie und Innovation näherzubringen.
„Wir wollen, dass La Rioja als Beispiel für die Zukunft gilt, das Talent investiert und Bildung fördert“, teilte der Gouverneur in einem Post auf X mit. „Die Kreativität der Menschen in La Rioja ist die Basis für nachhaltige Entwicklung“, fügt er hinzu.
Das Event, organisiert von der Sekretärin für Wissenschaft und Technologie in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, zielte besonders auf Schüler:innen ab. Diese konnten Lehrangebote, Forschungsprojekte und interaktive Erfahrungen mit jungen Wissenschaftler:innen entdecken.
Mit Blick auf die Zukunft sind die Erwartungen für 2026 hoch: „Wir sind stolz auf den Startschuss und hoffen, dass die Expo weiterhin wächst und sich entwickelt”, schloss Vera.
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